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Artikel unserer Mitglieder zur Geschichte, Herstellung und Gestaltung von Spielkarten, Jasskarten und Tarock.
Hier stehen alle Bulletins der Cartophilia Helvetica und die Rundbriefe unserer Partner-Spielkarten-Vereinigungen online zur Verfügung. Bulletins · Rundschreiben · Index
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Wie es zu zwei Versionen vom Moehsnang-Jass kam Warum die AG Müller das Kartenspiel von Egbert Moehsnang in kurzer Folge neu herausgab: Der ersten Ausgabe lag ein Fragebogen an die Jasser bei.
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Die Jassgrenze der Schweiz Historische Linie und aktuelle Daten auf einer interaktiven Karte.
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Aus den Anfängen der französischen Jasskarten Überlegungen zu einem vermuteten Jassblatt XP 11 von Jäggi.
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Dashavatara Ganjapa. Die zehn Inkarnationen Vishnus Traditionelle Spielkarten aus Indien. Ein solches Set beinhaltet 120 runde Karten.
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Spielkarten in der Karibik Voreiliger Versuch, einen Überblick über die Spielkarten in der Karibik zu vermitteln.
- Wohin mit meiner Spielkartensammlung? Gedanken über den Erhalt und die Vergänglichkeit einer Spielkartensammlung.
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Quo vadis? Die Spielkartensammlung des Museums zu Allerheiligen in Schaffhausen Vortrag anlässlich der Tagung 2025 in Wien von IPCS sowie Talon und Bube-Dame-König.
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Opus Maledictum Die Glanzzeit der Kartenmacherei in Freiburg/Schweiz.
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Deutsch-welscher Kombi-Jass Einige Beispiele von Schweizer Kombi-Jasskarten mit Gedanken zu deren Gestaltung und Geschichte.
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SpielKartenKunst Über die Eröffnung einer Ausstellung zum Thema Künstlerspielkarten im Museum zu Allerheiligen Schaffhausen.
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Ein unbekanntes Spiel Über den Kartenspielentwurf eines mysteriösen «Raoul».
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Geschichte des Genfer Bildes Die Geschichte des «Genfer Bildes» ist unerwartet komplex. Das moderne Bild geht auf ein französisches Regionalbild zurück.
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Verlorene Tarockkarten Wie können Tarockkartensammler zur Spielkartenforschung beitragen? oder Wo wurden die Tarockblätter erstmals auf 54 Karten reduziert?
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Zwischen Marseille und Besançon Zwei Tarock-Varianten aus der Produktion von Mümliswil.
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Einzigartig 7 Entwürfe für Bildkarten mit französischen Farbzeichen von Richard Gerbig.
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Einzigartig 6 Über einen Kartenspielentwurf von Joseph Sürch.
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Einzigartig 5 Über ein ganz besonderes Kartenspiel.
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Einzigartig 4 Noch ein einzigartiges Kartenspiel.
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Ein neu entdeckter Luzerner Kartenmacher Über das Fragment eines Kaiserspiels und dessen Hersteller.
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Einzigartig 3 Über ein weiteres aussergewöhnliches Kartenspiel.
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Einzigartig 2 Über ein zweites bemerkenswertes handgemaltes Kartenspiel.
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Einzigartig 1 Über ein einzigartiges handgemaltes Kartenspiel.
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Mit welchen Karten spielt Ihr? Über Verwendung und Benennung von unterschiedlichen Kartenbildern in Oberitalien.
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Nicht dokumentierte Jass-Karten von Carta Mundi Eine bisher nicht aufgeführte Version von Carta Mundi entdeckt (gemäss Standardwerk zu Deutschschweizer Jass-Karten). Hier die Details dazu.
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Schöne neue Model Über Unterschiede aufgrund der handwerklichen Herstellung, bei gleichen Karten.
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Les cartes à jouer de l’Ancien Évêché à nos jours De tous les passe-temps communs, le jeu de cartes est certainement le plus connu et celui qui a suscité le plus de passions.
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Un jeu de Jaggi à Mümliswil Le jeu que nous décrivons est un portrait de type XP5 de Nicklaus Joseph Jaggi, cartier à Mümliswil, aux as illustrés d’animaux.
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Un projet de jeu historique de Gassmann ? Le présent article concerne quelques cartes faites à la main pour un projet de jeu historique.
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Zum Waadtländer Porträt Über die Geschichte eines Kartenbildes und die Leistungen eines Sammlers und Forschers.
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Trachten zwischen Traditionen und Trends Wie kommt der Sensler nach Schwaben?
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Von Hurter zu Müller Einsichten über die frühe Geschichte der Schaffhauser Kartenherstellung.
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Cartes pour Dames Patience «Pour Dames» wurde 2004 im Bulletin 2/2004 von Pierre-Alain Girard vorgestellt. Nun sind neue Erkenntnisse und neue Fragen aufgetaucht.
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«Ganz neue Schweizer Whist Karten» oder: Wer hat wen kopiert? Ein «Schweizer Whist» von A. Van Genechten, Turnhout, mit Göttinnen als Damen – und die Frage, wer hier von wem kopiert hat.
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AG Müller als Karten-Hersteller für die Migros Die AG Müller belieferte jahrelang auch die Migros mit Spielkarten, durfte als Hersteller aber nirgends vermerkt werden – bis auf eine Ausgabe.
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Typen von speziell gestalteten Müller-Jasskarten Bekanntes Schweizer Kartenbild, aber mit anderen Farbzeichen eigens für ganze Branchen gestaltet; jede Firma mit eigenem Jass ist eine Bereicherung.
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Sub-Typen vom häufigsten einköpfigen Müller-Jass Interessante, nirgendwo beschriebene Varianten des einköpfigen Jasses.
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Handgemaltes Jasskartenspiel Über das Schweizer Jassverzeichnis erreichte die Cartophilia Helvetica eine Anfrage zu einem handgemalten Jasskartenspiel aus dem Ersten Weltkrieg.
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Jassbüechli 1923 Das Büchlein ist ein Schmuckstück aus Ruedi Mansers grossartiger Sammlung.
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Der Freiburger Spielkartenmacher Alphonse Favre Neue und ergänzte Auflage eines Artikels über den letzten Freiburger Kartenmacher.
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Das Freiburger Rathaus und der Tourismus Ein Artikel zum 500 jährigen, neu renovierten Rathaus von Freiburg und dessen Bild auf Spielkarten.
- One of a Kind Ein Einzelstück: vier handkolorierte, zweiköpfige Könige mit französischen Farbzeichen und Index R.
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Recherchen über Melchior Annen Zusammenstellung über den Grafiker Melchior Annen, der viele Spiele für J. Müller & Cie zeichnete, ergänzt um einen Vortrag von E. Brum-Antonioli von 1992.
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Beim Anblick eines Kartenspiels aus der Ukraine Wie sollen harmlose Sammler auf den russischen Überfall auf die Ukraine reagieren? Gedanken beim Anblick eines Kartenspiels aus der Ukraine.
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Spielkartensteuer Eigentlich ist es erstaunlich, dass man erst 200 Jahre nach dem ersten Erscheinen der Spielkarten in Europa auf den Gedanken kam, diese zu besteuern.
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Revolutions-Spielkarten Die französische Revolution hat sich auch auf die Spielkarten ausgewirkt. Bekanntlich sind auf den Karten vier Könige und vier edle Damen abgebildet.
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vom Jass-Gender Fünfzig Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts werden die Figuren unseres Nationalspiels hinsichtlich ihres Geschlechts einer Visitation unterzogen.
- Ausstellung im Flaschenmuseum Von Mai bis Dezember 2024 zeigten acht Mitglieder der Cartophilia Helvetica im Flaschenmuseum Willisau einen Querschnitt durch die Welt der Spielkarten.
